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Zeltanhängerbau

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Aufbau eines Zeltanhängers mit einem Anhängerzelt "Family" von CAMPWERK und einem Anhänger von EduardEigenbau von Karl-Heinz StarkKarl-Heinz StarkFranz Michel Felderstr. 86840 Götzis/AustriaKarl-Heinz-Stark@aon.atwww.kanu-club.info_____________________________________________________

Bau eines Reiseanhängers mit einem Faltzelt von Camp Werk Im September 2012 trifft wie vereinbart mit der Spedition das über 200 kg schwere Paket ein. In ihm enthalten ist das Anhängerfaltzelt „Family“. Da wir eine Sonderkonstruktion im Sinn haben können wir die Gesamtlösung eines Anhängers mit Zelt nicht in Betracht ziehen. Dazu kommt, dass mein Sportsfreund Karl-Heinz ein gelernter und hervorragender Fahrzeugbauer ist. Nach dem Motto, das Beste ist gerade gut genug, beginnen wir bei einem kühlen Bier unsere Vorstellungen in ein umsetzbares Gesamtkonzept zu bringen.Wenige Eckpunkte wie Zeltgröße und Anhängerhöhe und die damit verbundene Zelthöhe sind fest vorgegeben. Alles andere ist frei gestaltbar. Das hat mich auch besonders beim Konzept des Faltzeltes von Camp Werk angesprochen. Unsere Wünsche und die damit gestellten Anforderungen ergeben sich aus unseren gemeinsamen Hobbies, welche ich seit vielen Jahren mit meinem Freund Karl-Heinz teile. Wir sind begeisterte Kanufahrer. Mit unseren offenen Kanadiern bereisen wir alle Flüsse in der näheren Umgebung und verbringen fast jedes Jahr unseren Sommerurlaub in Südschweden. Daher sollte unser Anhänger einiges können. Er sollte mindestens zwei Kanadier transportieren können. Da wir viel Platz für unsere Ausrüstung benötigen ist ein ausgiebiger Stauraum ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Hängers. Von normaler Kleidung für meine Frau und mich, über die gesamte Wildwasserausrüstung mit Neopren, Schwimmweste, Helm und Paddel, Wandertourenausrüstung und Kleinzelte und vieles mehr muss Platz geschaffen werden. Natürlich sollte die Ladefläche wasserdicht sein und alle Seitenwände auch mit aufgestelltem Faltzelt gut zu öffnen und zu schließen sein. Da wir es uns natürlich auch kulinarisch gut gehen lassen wollen muss eine kleine Kochnische mit geplant werden. Die Wunschliste ist perfekt und fast vollständig. Nun suchen wir den passenden Anhänger. Die geforderte Auflagehöhe des Zeltes und die Möglichkeit alle Seitenwände zu öffnen, schränken die Varianten rasch ein.Nach einigen Recherchen finden wir einen Hochlader-Anhänger mit einer Bordwandhöhe von ca. 40 cm. und einer Ladefläche von insgesamt 3 m Länge und 1,60 m. Breite. Es handelt sich dabei um einen auflaufgebremsten Anhänger von Eduard. Karl-Heinz hat den gesamten Plan im Kopf und teilweise auf Papier und beginnt in seiner bestens ausgerüsteten Garage mit dem Aufbau. Basis für das Gerüst, welches die Zeltplatte trägt, sind ITEM Profile (4x4 cm). Wir haben das Glück gebrauchte Restposten günstig zu bekommen. Die Konstruktion ermöglicht einerseits das Zelt zu tragen. Somit können alle Seitenwände jederzeit geöffnet werden. Andererseits bilden die Verlängerungen der vertikalen Steher die Basis für den Kanuträger. Das Skelett wird derart verschränkt und versteift, dass es stabil ist. Auf dieses Gerüst wird nun der Boden des Faltzeltes mit Schrauben fixiert. Damit alles wasserdicht ist wird zwischen Zeltunterboden und dem Item Auflagegerüst noch eine 3mm dicke Aluplatte angebracht. Deren Ränder schließen mit einem Gummi dicht zu den Bordwänden ab. Somit wären die Hauptfunktionen, nämlich Anhänger mit Zelt, große und gut zugängliche Ladeflächen und Kanutransportsystem berücksichtigt. Aber was ist der schönste Urlaub ohne gutes Essen und Trinken. Gerade in der Wildnis ist zum Beispiel ein frisch gekühltes Bier ein Luxus, den man über alles schätzt. Was so phantastisch klingt lässt sich spielend mit einem kleinen „Alleskönner“ Kühlschrank umsetzen. Unser „Butler“ kann mit Gas, 220 Volt und 12 Volt (Autostrom) gekühlt werden. So entsteht an der gesamten Länge der Rückwand des Anhängers eine komplette aufklappbare Kleinküche mit Gasherd, Kühlschrank, Ablagen und Schubladen. Alles ist bis ins kleinste durchdacht und alles findet seinen festen Platz.Am 5. 10 2012 ist es soweit und wir stellen erstmals den fast fertigen Anhänger auf. Die vom Camp Werk mitgelieferte Anleitung ist sehr dürftig. Auch wenn das meiste logisch ist, tun wir uns anfangs doch etwas schwer. Besonders das Aufstellen des Nebenzeltes mit den vielen einzelnen Stangen fordert uns ein wenig. Im Nachhinein ist natürlich alles klar. Das nächste Mal klappt es bestimmt besser. Alles steht und wir sind von der guten Qualität und Verarbeitung positiv überrascht. Im Rahmen einer kleinen Firstfeier öffnen wir einen Prosecco. Danach wird alles wieder verstaut und zusammengeklappt. In den nächsten Tagen wird der Anhänger noch mit ein paar nützlichen Details angereichert. Dazu gehören ein LED-Licht im Staubereich, eine komplette Elektrifizierung mit 12 und 220 Volt, Fixierung der Gasflaschen und ein Verschlusssystem für die Seitenwände. Der tatsächliche Test in freier Natur wird sich dieses Jahr wahrscheinlich nicht mehr ausgehen. Wir werden daher die praktische Seite des Anhängerzeltes erst im nächsten Jahr auf unserer mehrwöchigen Schwedenreise austesten können. Gerne berichten wir auf der Homepage von Camp Werk und auf unserer Homepage des Kanuclubs (www.kanu-club.info) unsere Erfahrungen im Herbst 2013. Die Vorfreude wird uns jedoch den ganzen Winter begleiten.Bis baldErich MayerInformationen zur Konstruktion Karl-Heinz StarkFranz Michel Felderstr. 86840 Götzis/AustriaKarl-Heinz-Stark@aon.atwww.kanu-club.info12.10.2012Götzis/Austriai:\daten\10_bilder-allgemein\2012\20121006_zeltanhänger_fistfeier\best of zeltanhänger\camp werk_feedback.docxrbeiten

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Feldarmbrust- u. Bogenclub

Bodensee Kanu Ring 'E.V.

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